Dreizehntes Kapitel. Bonaventura III. Foffa, L. Abt (1881-1887).

Vorliegende Geschichte von Muri war bereits im Manuscripte vollendet und mit Abt Adalbert II. abgeschlossen, als unerwartet schnell dessen würdiger Nachfolger, Bonaventura III., dem Stifte durch den Tod entrissen wurde. Wir konnten es daher uns nicht versagen, zum Beweise unserer Dankbarkeit und kindlichen Pietät seinem Andenken auch in diesem Werke einige Zeilen zu weihen, wiewohl mit ihm ein neuer Abschnitt in der Geschichte Muri's beginnt; nicht gerade deshalb, als ob seine Regierung von so hervorragender Bedeutung gewesen, sondern vorzüglich aus dem Grunde, weil mit Abt Adalbert's Heimgang Alt-Muri in seinen Mitgliedern zu Grabe getragen ward,1 während Neu-Muri (Muri-Gries) durch die Erhebung Bonaventura's zum Abte seine Lebensfähigkeit gezeigt.

Prälat Adalbert hatte am 5. Juli 1881 sein beschwerden- aber auch segensvolles Tagewerk beschlossen. P. Bonaventura, damals Dekan und Kapitelsvikar war im Einverständnisse mit dem Kapitel eifrig bemüht, eine Neuwahl zu beschleunigen. Der 27. Juli wurde daher als Wahltag anberaumt.

Doch da legten sich noch im letzten Augenblicke gewaltige Schwierigkeiten in den Weg. – Der Fürstbischof von Trient kannte die Exemption unseres Klosters nicht, und wollte daher einen Commissär zur Wahl senden; jedoch trat der Bischof sogleich zurück, als er von der Ausnahmsstellung des Stiftes Kunde erhielt.

Grössere Hemmnisse bot der Staat. Wenige Tage vor dem 27. Juli sistirte das Ministerium in Wien die Vornahme der Wahl, weil die Regierung das neuaufgenommene Inventar über das Vermögen des ehemaligen Augustiner-Klosters Gries, das Kaiser Ferdinand den Konventualen von Muri geschenkt, noch nicht genehmigt hatte.

(II-482) Der Präses der schweizerischen Benediktiner-Congregation, Abt Basilius von Einsiedeln, der apostolische Notar und die Kapitularen waren bereits aus der Schweiz herbeigeeilt, als die Sistirung bekannt wurde. – Die Zuvorkommenheit des Statthaltereirathes und Bezirkshauptmannes Strobele in Bozen rettete den Konvent aus grosser Verlegenheit. Jener schickte nämlich ein längeres Telegramm an's Ministerium nach Wien, worin er die Unmöglichkeit eines Aufschubes der Wahl begründete und um Aufhebung der Inhibition nachsuchte. Graf Taafe gewährte die Bitte, und so konnte die Wahl am festgesetzten Tage stattfinden.

Von 44 stimmberechtigten Kapitularen waren 42 persönlich erschienen, während die zwei achtzigjährigen Greise, P. Gregor und P. Maurus, durch einen Bevollmächtigten ihre Stimmen abgaben. Dem Wahlakte präsidirte Abt Basilius, während P. Georg Ulmer als apostolischer Notar, Herr Gaudenz Salcher, Chorherr von Neustift und P. Nikolaus Gabl O. Cap. als Zeugen fungirten.

Schon nach dem ersten Wahlgange ward den versammelten Kapitularen die freudige Nachricht mitgetheilt, das P. Bonaventura Foffa durch Gottes Fügung ihr Vater geworden.

Der Präses nahm sofort den Informationsprozess vor und übersandte die Aktenstücke nach Rom. Bereits am 30. Juli langte die telegraphische Meldung ein, dass Seine Heiligkeit Papst Leo XIII. in einer dem frühern Internuntius in der Schweiz, Monsignor Agnozzi, ertheilten Audienz die Wahl approbirt und corfirmirt habe.

Laut schon erhaltener Vollmacht erfolgte sodann am folgenden Tage (31. Juli) die Benediktion des Neugewählten durch Abt Basilius von Einsiedeln unter Assistenz der Pröpste von Neustift und Bozen.

Nur wenige Daten aus dem Leben des Abtes Bonaventura III. mögen hier Platz finden.

Zu Münster in Graubünden von ehrenwerthen Eltern am 24. August 1828 geboren, wurde er mit seinem Bruder Gaudenz, der in's Stift Einsiedeln eintrat und viele Jahre als Missionär in Amerika wirkte, an's Benediktiner Gymnasium nach Meran geschickt. Foffa hatte daselbst 6 Klassen mit vorzüglichem Erfolge beendet, als Gottes Ruf an ihn ergieng, die Welt mit dem Kloster zu vertauschen. Er bat daher in Gries um Aufnahme in den Orden des hl. Benedikt. Abt Adalbert, ein grosser Menschenkenner, erkannte bald die hohe Begabung des Jünglings und willfahrte mit Freuden dem Gesuche des Bittstellers (1847). Unter der trefflichen Leitung (II-483) des P. Frei2 S. J. bestand Johann Anton zu voller Zufriedenheit des Kapitels das Noviziat und ward deshalb am 16. Sept. 1849 zur hl. Profession zugelassen, bei welcher er seinen bisherigen Namen mit Bonaventura vertauschte. Am 31. August 1851, kaum 23 Jahre alt, erhielt er die hl. Priesterweihe.

Nach Beendigung der theologischen Studien widmete er seine Kräfte dem katechetischen Unterricht in der Filiale St. Georg bei Gries, im Kloster selbst aber docirte er an Stelle seines hohen Lehrers Adalbert Mathematik und Physik. 1854 zum Cooperator der Stiftspfarre bestellt, musste er bald darauf deren Provision übernehmen, wiederholter Blutsturz jedoch erheischte seinen Rücktritt von der Seelsorge ins Kloster. Kaum genesen, übernahm P. Bonaventura 1856 das Amt eines Novizenmeisters, in welcher Eigenschaft er mehr als 20 Neulinge zur hl. Profession geleitete. Gleichzeitig hatte er viele Jahre hindurch seinen jüngern Mitbrüdern in verschiedenen theologischen Disciplinen Unterricht zu ertheilen, ja selbst als Abt lehrte er noch einige Zeit Physik und Mathematik. Seine Lieblingsfächer waren Moral und Jus Canonicum, in denen er nicht unbedeutende Kenntnisse besass. Endlich übertrug ihm Abt Adalbert im Herbste 1860 noch das schwere Amt eines Dekan's, das er zur vollsten Zufriedenheit bis zu seinem Eintritte in die Prälatur bekleidete.

Neben dieser grossentheils angestrengten Thätigkeit war Bonaventura noch vielfach im Beichtstuhle, auf der Kanzel und in Abhaltung von Exercitien für die Klosternovizen und die Mitschwestern in Säben beschäftigt; – und dennoch fand er Zeit einige ascetische Schriften abzufassen und eine Gottesdienst-Ordnung für's Dekanat niederzuschreiben.3

Nach all' dem nimmt es wohl nicht Wunder, dass Abt Adalbert in P. Bonaventura seine beste Stütze sah und ihn oft seine „rechte Hand“ nannte.

Dieses vorausgeschickt betrachten wir Bonaventura noch kurz als Abt.

Die erste Sorge des Neugewählten war, ein Inventar über den Stand des von Kaiser Ferdinand den Mönchen von Muri geschenkten Vermögens aufnehmen zu lassen und selbes der hohen Regierung zur Bestätigung zu unterbreiten. Dann musste er das Staatsbürgerrecht erwerben, und zu dem Ende erwarb er in Gries das Gemeindebürgerrecht. Ferner verlangte die (II-484) Regierung, dass alle Konventualen, die nicht österreichische Staatsbürger, die öffentliche Wirksamkeit in den österreichischen Staaten einstellen sollten, falls sie nicht das Bürgerrecht erwerben würden. Abt und Kapitel glaubten anfänglich, dass die Ausländer zufolge der 1845 und 1847 vom Kaiser dem Kloster ertheilten Privilegien des österreichischen Staatsbürgerrechtes nicht bedürften. Allein diese Privilegien waren durch die Gesetze von 1874 in dieser Hinsicht entkräftet.

Der hl. Ordensvater Benedikt stellt in seiner vielbewunderten hl. Regel an die Aebte der Klöster die Anforderung, dass sie bedenken, welch' eine schwere Bürde sie auf sich genommen, und wem sie über ihre Haushaltung Rechenschaft abzulegen haben; sie sollen wissen, dass sie mehr zum Vorsehen als Vorstehen da sind,4 eine Forderung, die unserem Abte beständig als Leitstern vorschwebte.

Was Bonaventura im Innern des Stiftes gewirkt durch Wort und Beispiel, das gehört nicht in den Rahmen dieser Geschichte, spätere Bearbeiter der Hausgeschichte werden mit Lob dieses Abtes gedenken, der ein durchaus würdiges Glied ist in der glanzvollen und stattlichen Reihe der Prälaten von Muri. Alle Mitbrüder fühlten es, dass sie an Bonaventura einen Vater im vollsten Sinne des Wortes verloren; und nicht minder beklagten die lieben Mitschwestern von Hermetschwil den herben Verlust des Verewigten, der nach Möglichkeit die traurige Lage der Schwergeprüften zu mildern suchte und durch weise Vorschriften ihre dermaligen Verhältnisse zu allgemeiner Zufriedenheit regelte.5

Aus dem Leben des Hochseligen möchten wir nur zum Schlusse noch zwei Charakterzüge hervorheben: seine grosse Gottesliebe und seine bewunderungswürdige Nächstenliebe. – Ein treuer Sohn des hl. Vaters Benedikt, suchte er vor allem jenes Gebot der hl. Regel möglichst vollkommen zu erfüllen: „Dem Dienste Gottes werde nichts vorgezogen!“ Mochte Abt Bonaventura auch noch so sehr mit Geschäften überhäuft sein, der Dienst Gottes ging ihm über alles. Höchst selten fehlte er beim gemeinsamen Chorgebete, wiewohl ihn, ausser der Menge seiner Amtsgeschäfte, sein chronisches Halsleiden gewiss oft entschuldigt hätte. Die Andacht beim hl. Gebete und bei Darbringung des hl. Opfers gab sich auch nach Aussen deutlich kund. In herzlichster Weise suchte er auch im Konvent bei (II-185) den sogenannten Kapiteln die Andacht zu den hl. Herzen Jesu und Maria zu fördern und zu entflammen u. s. w.

Die Liebe zu Gott findet ihren schönsten Ausdruck in ungeheuchelter hl. Nächstenliebe; und diese war in der That das Gepräge alles Wirkens und Arbeitens des Abtes Bonaventura. Liebevolle Milde führte während seiner Regierung den Abtstab, und auch darin erwies sich der Verstorbene als ein würdiger Sohn St. Benedikt's, der da von den Aebten will, dass sie mehr durch Liebe als durch Strenge die Herzen leiten sollen. – Aber nicht bloss im stillen Kreis der Seinen, sondern überhaupt im Umgange mit Klein und Gross legte er eine Freundlichkeit an den Tag, die ihm aller Herzen gewann. Zeugniss hiefür legt die unerhört-zahlreiche Betheiligung bei seiner Beerdigung ab, dies bestätigen die vielen von Kirchenfürsten und Männern vom Stande und hohem Adel eingelaufenen Beileidstelegramme u. s. w. – Die wahre Nächstenliebe bewährt sich auch hauptsächlich im Wohlthun. Diesen Punkt dürfen wir jedoch hier nur berühren, ohne zu erwähnen, was Bonaventura für gemeinnützige Anstalten, für arme Klöster, bei der allgemeinen Noth des Landes in den Jahren der Ueberschwemmung gethan, was er an Einzelne verabfolgt; namentlich werden die Annalen des Stiftes Disentis zu zeigen wissen, was Bonaventura diesem Kloster gewesen.

In ökonomischer Hinsicht war unser Abt ein guter Haushalter. Trotz der vielen Bauten und Reparaturen6 im Stifte, wie auf den inkorporirten Seelsorgestationen, erzielte er doch durch weise Sparsamkelt eine Vermehrung des Einkommens, wesshalb die Regierung das nach seinem Tode angefertigte Inventar mit voller Zufriedenheit entgegennahm.

Aber nicht bloss für sein liebes Stift arbeitete der hohe Verblichene, auch den Interessen des Landes war seine Thätigkeit gewidmet. Seit dem zweiten Jahre seiner Regierung wirkte er nämlich als Landtagsabgeordneter, und hatte als solcher häufig Referate über das Finanzielle zu liefern.

„In manu Dei sumus“, „wir sind in Gottes Hand“, dies war der Wahlspruch des Dahingeschiedenen; und nur dieser Gedanke konnte ihm das Kreuz süss machen, das ihm durch den Verlust von 14 Söhnen, die der Tod grossentheils in der Vollkraft der Jahre dahingerafft, bereitet wurde. – Aber Gott schlägt ja nur, um zu heilen; und so hatte denn auch Bonaventura die Freude 8 Söhne durch die feierlichen und 6 durch die einfachen Gelübde seinem Stifte einzuverleiben.

(II-486) Mitten in seinem rastlosen Schaffen ereilte ihn die Hand des Todes. Anfangs September 1887 verliess er gesund seinen theuern Konvent, um einer Versammlung der Congregations-Aebte in Einsiedeln beizuwohnen. Die Aebte, die ihn sehr hochschätzten, wünschten ihn zu ihrem Vice-Präses. Doch Bonaventura lehnte entschieden ab, da er zu weit von ihrem Mittelpunkte entfernt, dafür wurde er zum zweiten Visitator bestimmt.

Da auf den 5. Oktober seine lebenden Mitschüler in Bozen-Gries zusammen kommen wollten, um das 40. Jahr ihrer Trennung zu feiern, eilte unser Abt von Einsiedeln nach Sarnen, Luzern, Hermetschwyl, stattete dem Bischof von St. Gallen eine flüchtige Visite ab und kam am 27. September nach Bregenz, wo ihn der Grosskellner von Wettingen-Mehrerau am Bahnhof empfing, um ihn in's Kapuzinerkloster zu geleiten. Dort war auch der Abt von Wettingen, Maurus Kalkum, erschienen, um der Namensfeier des P. Guardian beizuwohnen. Während des Essens traf nun unsern Prälaten ein Schlaganfall, der den Körper theilweise lähmte. Bei vollem Bewusstsein empfing er noch die hl. Sterbsakramente, verlor jedoch am 27. September Abends nach 8 Uhr die Besinnung. – „Vergelt's Gott!“ war das bezeichnende Abendgebet seines verdienstvollen Lebens, das letzte Wort, das er zu Menschen gesprochen. Das Bewusstsein kehrte nicht wieder, bis seine fromme Seele, entfesselt von den Banden des Leibes, mit einem unbeschreiblich freudigen – so hoffen wir – „Grüss Gott!“ das Morgengebet in einem ewig neuen Leben gejubelt am 28. September ungefähr 10 Uhr Abends.

Gross war die Theilnahme der Stadt Bregenz, rührend die Liebe des Stiftes Wettingen-Mehrerau beim Tode des Entseelten. Bereitwilligst bot eben dieses Stift seine Prälatengruft an zur Aufnahme der irdischen Hülle. Das Kapitel von Gries wünschte aber die Ueberführung der theuern Leiche. Abt Maurus segnete dieselbe pontificaliter ein und geleitete sie, gefolgt von seinem Kapitel, den PP. Kapuzinern und andern Geistlichen, denen sich eine grosse Volksmenge anschloss, zum Bahnhofe. In Gries angekommen, ward Bonaventura's Leichnam an der Seite seines seligen Vorgängers am 3. Oktober 1887 in feierlichster Weise7 in die geweihte Erde gesenkt.

(II-487) Während der Erledigung der Abtei leitete der Stiftsdekan als Kapitalsvikar die Geschäfte. Die Regierung genehmigte das angefertigte Inventar am 24. Oktober 1887, und so konnte das Kapitel am 8. November die Neuwahl vornehmen, welcher Abt Basilius von Einsiedeln präsidirte. Als apostolischer Notar fungirte P. Aemilian Rosenberger aus dem Stifte Einsiedeln, während Herr Hieronymus Schett, Chorherr von Neustift und P. Karl Fleischmann O. Cap. als Zeugen Antheil nahmen.

Von den 37 Kapitularen waren 34 persönlich an der Wahlurne erschienen, drei durch Bevollmächtigte vertreten. Schon nach dem ersten Scrutinium war dem verwaisten Stifte ein Vater gegeben in der Person P. Augustin Grüniger's.8

Der Präses hatte diesmal die besondere Vollmacht von Rom erhalten, nach vorgenommenem Informationsprozesse im Namen des apostolischen Stuhles die Confirmation und Benediktion dem Neuerwählten zu ertheilen, welch' letztere am 13. Nov. 1887 stattfand unter Assistenz des Abtes Leo von Marienberg und Monsignor Wieser's von Bozen. – „Ad multos annos!“ so liess die hl. Kirche den Neugewählten am Benediktionstage singen. „Viele Jahre“ – das ist auch unser Gebet – möge Abt Augustin I. walten und arbeiten an der Verwirklichung jenes erhabenen Wahlspruches unseres hl. Ordens:

Gott möge in allem verherrlicht werden!


  1. Zwei Muri-Professen überlebten ihn um wenige Jahre: P. Maurus Köpflin († 1883) und P. Gregor Meng († 1885).

  2. Aus Muri gebürtig, hatte Frei noch in der Klostarschule dortselbst den Unterricht in den untern Gymnasialklassen empfangen.

  3. Vgl. Scriptores O. S. B., qui 1750-1880 fuerunt in Imperio Austriaco-Hungarico.

  4. Caput LXIV.

  5. Bereits das zweitemal durch rohe Gewaltthat ihres Klosters beraubt, leben die wenigen Schwestern stetsfort beisammen, getreu ihrem hl, Berufe.

  6. U. a, baute er den Pfarrwidum in Jenesien, in Gries ein Haus zur Aufnahme des Post- und Telegraphenamtes, das schöne Refectorium im Kloster u. s. w.

  7. Die Beerdigung beehrten mit ihrer hohen Anwesenheit Se. kaiserliche Hoheit Erzherzog Heinrich mit hoher Gemahlin, sieben infulirte Prälaten, die vier Benediktiner Aebte: Anselm von Engelberg, Vicepräses der Congregation; Albert von Fiecht, als Offiziator; Benedikt von Emaus bei Prag; Leo von Marienberg; der Augustiner-Chorherren-Propst, Remigius von Neustift; Mons. Wieser, Propst in Bozen und Mons. Anton Oberrauch, apost. Protonotar und Dekan des Collegiatstiftes Bozen. Diesen gingen 113 vom höheren und niederen Klerus voraus. Auch der Landtag hatte mehrere Vertreter gesandt.

  8. Damals Superior und Rektor in Sarnen. Geboren zu Altendorf, Kt. Schwyz, 12. Dez. 1824; Profess 8. Juni 1848; Priester 24. März 1849.