Siebentes Kapitel. Adalbert (Albert) I., zwanzigster Abt (1284-?1298).

Die Abstammung Adalbert's oder Albert's1 ist bisher nicht erfragt worden. Wir begegnen ihm das erste Mal 1285. Leider hat die Urkunde weder Tag noch Monat2. Abt Albert erweist nämlich dem Deutschordensbruder R. Kuochli von Freiburg, (I-119) Comthur in Hitzkirch, die Freundlichkeit, einen Lebensbrief zu besiegeln und nennt sich darin „Abt Albert“ von Muri. Das gleiche Jahr, am 13. Dezember, übt er einen Liebesdienst dem Kloster Frauenthal aus. Johannes, der ehemalige Leutpriester in Sarmenstorf, pastorirte damals als Rektor in Wädenschwil am Zürichersee. Abtissin und Konvent zu Frauenthal liessen seine Vergabungen eines Hauses und Gartens in Bremgarten und eines Gutes in Sannenstorf neuerdings verbriefen, indem sie die Verpflichtung auf sich nahmen, der ehemaligen Gattin des Gebers den ausgesetzten Nutzniessungszins getreulich zu entrichten und nach dem Tode der Eltern für die leiblichen Bedürfnisse der drei Töchter in gesunden und kranken Tagen nach Möglichkeit zu sorgen. Zugleich wird in dieser Urkunde bestimmt: sollte Frauenthal seine Bestimmungen nicht erfüllen, so fallen die Güter dem Kloster Kappel zu. Neben Albert, Abt von Muri, siegeln auch der Abt von Kappel, die Abtissin von Frauenthal und der Pfarrrektor Johannes3.

Wieder erscheint dieser Abt am 25. Februar 1288, indem er als Grundherr den Gebrüdern Heinrich und Walther Gürtler in Aarau4 gestattete, ihre Erblebensgüter in Kulm an Johannes von Seon5, Bürger in Aarau, um 29 Pfund Denare zu verkaufen. Der Käufer musste am St. Martinstage ein Pfund Pfeffer nach Muri entrichten6.

Die Streitigkeiten Muri's mit Ritter Rudolf von Barre, wohnhaft in Bremgarten, wegen Besitz und Rechte in Aristau begannen 1285 und dauerten bis 13087. Der erste Spruch in dieser Angelegenheit erging am 30. August 12858 in Muri-Egg von den Rittern Ludwig von Liebegg und Konrad von Heidegg. (I-120) Beide Parteien mussten den gewählten Schiedsleuten 20 Mark für Achtung des Spruches als Pfand setzen. Das Urtheil lautete: Rudolf von Barre erstattet die dem Gotteshause unrechtmässig entzogenen Zehenten und Primizien, die Wälder, „der Schorren und das Eichholz“ sind dem Ritter gänzlich ab- und dem Kloster zugesprochen; die Gerichte und der Bann im Dorfe Aristau werden dem Gotteshause vermöge Verjährung zuerkannt; auf dem Gebiete des Otto von Aristau habe Ritter Rudolf kein Hecht, weil Otto durch beeidigte Zeugen nachwies, dass er vor der gewaltsamen Vertreibung9 den Besitz als verjährtes Erblehen inne gehabt habe; auch von der Kalklieferung, welche der Ritter vermöge Zusage des ehemaligen Kellners Reingerus10 ansprach, wird das Kloster befreit; was von der Vogtei in Türmelon über eine Mark Silber bisher bezogen wurde, müsse dem Gotteshause ersetzt werden. Von den Gütern zu Lutingen wird dem Ritter nur die Hälfte zugesprochen, weil er nicht beweisen konnte, dass er schon drei Theile, bevor er den dritten Theil dieser Güter vom Kloster empfing, inne gehabt habe; zwei Schupossen werden von der Zahlung zweier Mütt Hafer, die sein Bruder Burkard, gewesener Schultheiss in Bremgarten, wegen der Vogtei erhalten habe, befreit, und so wird auch Türmolon frei von jeder Advokatie erklärt; Rudolf ersetze auch das unter dem Namen der Vogtei von den Leuten des Klosters in Butwil und Geltwil über fünf Mark Silber eingetriebene Geld11.

Diese Urkunde wirft ein grelles Licht auf die vorher gegangenen Jahrzehnte. Kleine Machthaber, Ritter u. s. w., gebrauchten mit Vorliebe die Vogtei, um an Zinsleuten oder Gotteshäusern Erpressungen und Ungerechtigkeiten zu üben. Ähnliche Handlungen erlaubte sich Walther von Eschenbach, Freier und Ritter. Dieser gesteht am 28. August 1264 urkundlich, er sei von der Frau Abtissin in Zürich verklagt worden, dass er und sein Vater die Fraumünstergotteshausleute in Boswil wegen der Steuer übernutzt habe, und trifft nun nach Rath seines Beichtvaters, Bruder Konrad's, des Lehrmeisters in Freiburg, im Kellenhofe zu Boswil mit den geschädigten (I-121) Leuten das Uebereinkommen, jährlich nicht mehr als 60 Mütt Kernen (immerhin noch ein bedeutender Vogtzins!) von ihnen zu fordern12.

Doch warum schritt der Kastvogt von Muri, Graf Rudolf IV. von Habsburg, gegen die Ritter Rudolf und Burkard von Barre, die Bedrücker seines schutzbefohlenen Klosters, nicht sofort ein? – Beide mögen Günstlinge des Grafen gewesen sein, in deren Nähe er sich oft und gerne aufhielt, und daher wagte Muri entweder keine Klage zu erheben oder selbe wurde einfach zurückgewiesen. Ersteres möchte aus dem hervorleuchten, weil unter Abt Heinrich I., der dem Hause Habsburg vermöge der Abstammung verbunden war, der Streit ruhte, während er unter seinem Nachfolger, Albert I., sogleich den Anfang nahm.

Indessen müssen wir dem Gerechtigkeitssinne der zwei oben angeführten Spruchleute, der Ritter von Liebegg13 und Heidegg, jedes Lob spenden.

Die letzte uns bekannte Handlung des Abtes Albert ist die Überlassung eines Erblehens mehrerer Muri-Güter im Reussthale am 28. Juli 1297 an das Frauenkloster Gnadenthal. Der jährliche Zins hiefür musste entweder in Mellingen im Dorfe14 oder anderswo entrichtet werden. Abt Albert siegelt die Urkunde15.

Die Stellung dieses Abtes zum Landesbischof Rudolf gibt uns die am 19. Oktober 1289 in Constanz abgehaltene Synode zu erkennen. Diese gab der bischöflichen Bestimmung wegen Zahlung der Zehentquart ihren Beifall. Von den zur Synode einberufenen Benediktiner-Äbten des Bisthums waren 34 erschienen, und besiegelten eine besondere wegen dieser Angelegenheit ausgestellte Urkunde. Das vierzehnte Siegel ist das unseres Abtes Albert16. Weil die Klöster St. Gallen und (I-122) Reichenau, wie auch die des Cistercienser- und Prediger-Ordens nicht berufen wurden, so können diese als exempt, die einberufenen aber als nicht-exempt angesehen werden.

In die Tage der Regierung unseres Abtes Albert I. fällt auch der Tod König Rudolf's I., der am 15. Juli 1291 zu Speier verschied. Uns liegt kein Beweis vor, dass Rudolf als deutscher König je nach Muri gekommen oder seinem Hausstifte eine besondere Gnade erwiesen hätte17. Jedoch seine Söhne, Albrecht, Hartmann und Rudolf, vertraten treulich seine Stelle; namentlich letzterer, der häufig auf der Kiburg sass18. Die Urkunde vom 5. Juni 1279 wegen der von Albert IV. an Muri und Hermetschwil vergabten Hüter wurde auf dem Friedhof zu Bremgarten von Albrecht und Hartmann, als Grafen von Habsburg und Kiburg, besiegelt19. Indessen freute sich Muri, wenn König Rudolf I. andern, ihm nahegelegenen Klöstern Gnaden und Wohlthaten zu Theil werden liess20. Im Hermetschwiler-Nekrologium ist der Name König Rudolf's I. nicht zu lesen; dagegen steht seine Gemahlin Anna, vor der Krönung Gertrud genannt21, auf dem 16. Februar in zweiter Spalte, mit den Worten: „Anna, regina Romanorum obiit“ (Anna, römische Königin starb). Eine jüngere Hand schrieb unterhalb: „Hæec Anna de Hayerloch Regina Romanorum, Rudolphi Habsburgici regis uxor, obiit anno 1281, sepulta Basileæ“ (diese Anna von Haigerloch, römische Königin, Gemahlin König Rudolf's von Habsburg, verschied 1281 und ist in Basel begraben)22. Ohne Zweifel erfreute sie während ihres Aufenthaltes in Bremgarten das nahe gelegene Kloster Hermetschwil (I-123) mit reichlichen Gaben. König Rudolf verlangte ausdrücklich, seine verstorbene Gattin feierlich zu bestatten. Bischof Heinrich von Basel lud daher die Geistlichkeit von Nahe und Ferne ein. Es erschienen zwölfhundert Weltpriester und Ordensleute, die mit brennenden Kerzen den Leichenzug in die Domkirche begleiteten. Die feierliche Beisetzung erfolgte am 20. März 1281. Abt Albert von Muri hat hiebei mit seinen Mönchen sicher nicht gefehlt. Nach zehn Jahren sank auch der König in die Kaisergruft zu Speier. Im Osten wie im Süden erhoben sich viele Feinde. Sein Sohn Albrecht beschwichtigte wohl im Osten die erregten Gemüther, jedoch nicht so leicht in den Stammlanden. Die drei Waldstätten, Uri, Schwyz und Unterwalden, schlossen schon 15 Tage nach König Rudolfs Tode ihren Bund in Brunnen, denen sich bald die Stadt Zürich anschloss23. Selbst der Bischof von Constanz, Rudolf, ein Habsburg-Laufenburger, der Abt von St. Gallen, der Graf Amadeus von Savoyen und viele Andere erhoben sich wider Albrecht und seine Brüder24. Ritter Hartmann von Baldegg trat mit Kraft in den obern Landen für die Habsburger auf und nahm der Comthurei Hohenrain, die mit dem Bischof Rudolf conspirirt haben mag, 13 Malter Korn und 6 Rinder hinweg25. Endlich erschien Albrecht selbst und demüthigte die Züricher, den Bischof von Constanz, den Abt von St. Gallen und die Berner und empfing die Huldigung in Luzern26. Die kleinen Treffen, die geliefert wurden, brachten Land und Leute in Schaden. Zwar sagt keine Urkunde insbesondere, was Muri in diesen Wirren gelitten; allein im Sühnebrief, den Herzog Albrecht für seinen Neffen Herzog Johannes am 28. August 1292 mit den Zürichern auswechselte, ist im ersten Artikel ausgesprochen: „Jeder Theil soll den Schaden an sich selbst haben; so aber die Klöster in den Herzogen Landen etwas Ansprache an die Bürger von Zürich hätten, wegen empfangenen Schadens, soll sie Herzog Albrecht zufrieden stellen“. Ob Beschwerden von irgend einem Kloster wirklich erhoben wurden, ist uns nicht bekannt.

Eben genannter Herzog hatte als der Älteste der Habsburger die Kastvogtei Muri's in den Händen. Nach Niederwerfung seiner Hausfeinde rückte er wider den machtlosen König Adolf von Nassau in's Feld und wurde nach dessen Erschlagung 1298 deutscher König.

Die politischen Bewegungen damaliger Zeit gingen tief in die Schichten des Volkes hinab und hatten innerhalb weniger (I-124) Jahre bedeutende Veränderungen im socialen Leben und in den Rechtsverhältnissen zur Folge. Freie Leute aus mehreren Gemeinden (communitates) verbinden sich zu einer politischen Gesammtgemeinschaft (universitas) mit einer gemeinsamen Vertretung und einem gemeinsamen Siegel (Landessiegel)27. Die Städte erstarken, wählen ihre Rathsherren und ihre Bürgermeister28 und gehen mit andern Städten Verbindungen ein; die alten Gaue verlieren sich und zerfallen in kleinere Herrschaften, in Ämter (Officia) und Twinge oder Banne; die Ritter werden entweder von den Städten besiegt29 oder von ihnen als Bürger aufgenommen. Ausser den Grafen sitzen jetzt öfters die Ritter zu Gerichte und siegeln; nebst den Bischöfen geben den öffentlichen Urkunden auch die Äbte und Pröpste ihre Siegel bei; als Zeugen schliessen sich nun der Geistlichkeit freie Leute an. In Muri folgen unmittelbar nach den Konventualen die ersten Beamten des Gotteshauses, und zwar nicht mehr der Maier (villicus), sondern der Amtmann (Ammann, Minister), welcher als solcher bis zur französischen Revolution blieb ; diesem folgt der Förster (nemorarius)30.

Die St. Martinsleute und die übrige Landbevölkerung lebten unter dem Krummstabe der Äbte von Muri im 13. Jahrhunderte ruhig und zufrieden. Klagen wegen Bedrückung oder Vernachlässigung ihrer geistigen und leiblichen Bedürfnisse sind uns keine zur Kenntniss gekommen; wohl aber haben wir in Erfahrung gebracht, dass unser Gotteshaus dem Volke gegen ungerechte oder zu hochgestellte Vogtsteuer, welche der Adel forderte, Schutz und Hilfe gewährte31. Bald mehrten sich die freien Bauern durch Mithilfe der Klöster, gelangten zu Ansehen und traten nicht selten an die Stelle des allmälig verschwindenden Landadels.

Mitten in diesen politischen Bewegungen fand Albert von Muri, am 13. September 129832, sein Lebensende.

Wenden wir uns jetzt in das Innere des Klosters und betrachten wir das Leben und Wirken der Religiosen im 12. und 13. Jahrhunderte.


  1. Sein Siegel trägt die Inschrift: „S. ALBERTI ABBATIS MVRENSIS“ (Geschichtsfrd. XX., S. 309). Der Name Adalbert wurde im 12. und 13. Jahrhundert Adelberctus, Adelbertus, Albertus oder Alberctus geschrieben.

  2. Staatsarch. Stuttgart.

  3. Arch. Frauenthal; Geschichtsfreund III., 141-143.

  4. Im Jahre 1270 kommen mehrere Gürtler in Aarau (Argovia XI., 6) vor.

  5. Argovia XI., 6.

  6. Arch. Hallwil; Copie in Gries. Zeugen: Johann von Büttikon, Kanoniker in Zoffingen; H., notarius noster, plebanus in Urtichon; Heinrich, Incurat in Beinwil; dann folgen Konventualen von Muri; C., custos; Wernherus, cellerarius; Wernherus de Mure; Ulricus de Bilstein, monachi et sacerdotes; Wernherus, minister (Amtmann) noster; Ulricus, dictus Stenze; C., nemorarius (Förster); Johannes von Endfeld; Heinrich, genannt Sumir.

  7. Kurz und Weissenb. Beitr. I., 434-440.

  8. Kurz und Weissenb. (Beitr. I., S. 438) haben unrichtig das Jahr 1288 und die Indiktion XII. Das Original (Arch. Muri in Aarau 9, III. D, 1) hat Indict. XIII.; aber sonderbar genug, zwischen L. und den folgenden drei „X“ ist „I“ eingeschoben (MCCLIXXXV). Dr. Wattenbach, Professor in Berlin, erklärte, dieses „I“ sei unabsichtlich geschrieben worden, daher müsse 1285 gelesen werden (gefäll. Mitth.).

  9. „ante eiectionem violentam''. Wann diese gewaltsame Vertreibung stattfand, ist nicht bekannt.

  10. Ein Reingerus von Vispach, Mönch in Muri, stiftete einen Jahrtag (Acta Mur., Bl. 32 a).

  11. Siegler dieser Urkunde: die zwei Schiedsrichter; Zeugen: Ar., Pleban der Pfarrkirche in Muri; H., Notar von Muri; Hildbold von Heidegg und Arnold von Liebegg, Ritter; Bertold von Wile, Bürger in Bremgarten; Wernher, Fürsprech in Baden; C. von Wilpisberg; Burkard von Krenkingen, genannt Vögtli; H., genannt Gebhard; H., Sohn des Schmid von „villa“ (? Wili bei Muri).

  12. Georg v. Wyss, antiquar. Gesellschaft, Bd. VIII., 176.

  13. Ludw. von Liebegga erscheint das erste Mal am 16. Juni 1254 (Kopp, Gesch. II., 2, 433) und später vielmal.

  14. Man unterschied Mellingen-Dorf und Mellingen-Stadt.

  15. Staatsarch. Aarau, Abtheil. Wettingen-Gnadenthal; Argovia, Jahrgang 1861, S. 187. - Aus dieser Zeit liegen im Arch. Muri in Aarau noch zwei Urk.: a) Verkauf eines Gutes zu Winterswil bei Muri durch Grafen Ludwig von Honberg an die Comthurei in Hohenrein, am 28. Febr. 1287; b) Verkauf des Gutes Goldbach in Lunkhofen durch Ritter Lüthold Brüohüet in Zürich an die Abtei daselbst, am 13. Jan. 1295. Genannte Güter werden später nebst den zwei Urkunden nach Muri gekommen sein.

  16. Neugart, episcop. Constant. II., p. 660, 661. Die vor Muri genannten Klöster sind: Einsiedeln, Rheinau, St. Blasien, Schaffhausen, Stein, St. Trutpert, St. Peter, Engelberg, Weingarten, Zwiefalten, Blaubeuren, St. Georg, dann Muri u, s. w.

  17. Möglich wäre es, dass er Muri das eine oder andere Mal auf seiner Reise berührt hätte. Im Juli 1275 weilte er in Zürich und im Oktober d. J. kam er mit Papst Gregor X. in Lausanne zusammen; am 9. Mai 1282 war er auf der Kiburg, am 13. Mai (?) 1287 in Bremgarten (Weissenb., Schulber. 1851, S. 50); am 1. September 1288 in Bern; am 9. Februar 1291 zu Baden (Damberger, Synchron. Gesch. XI. Bd.).

  18. Herrgott, Geneal. h. III., 530, 536.

  19. Quellen zur Schweizer Gesch. III., 132.

  20. Pfäfers erhielt 1282 königliche Lehen (Herrgott, Geneal. III., 508); dem Kloster St. Katharinenthal befreite er sein Haus in Diessenhofen von der Steuerlast (l. c., p. 528); Wettingen gestattete er einen vortheilhaften Gütertausch (l. c., p. 455); Engelberg erhielt einen Schirmbrief (l. c., p. 440); dem Kloster Einsiedeln bestätigte er 1274 die Reichsunmittelbarkeit (l. c., p. 442), und Fraumünster in Zürich bekam von ihm den Reichsschutz für seine Lehen und Regalien (l. c., p. 441).

  21. Kopp, Gesch. der eidg. Bünde I., 1, 378 ff.

  22. Ähnlich hat das Kalendarium Necrologicum Basileense XIV. Kal. Martii (16. Febr.) ad annum 1281: „Illustris Anna Romanorum Regina apud Wienneam obiit, que sepulta est in choro nostro iuxta altare beati Matthiæ apostoli“ (Bœhmer, Fontes IV., p. 145).

  23. Geschichtsfrd. VI., 3-9.

  24. Kopp, Gesch. III., 1, 1 ff.

  25. Theod. v. Liebenau, Gesch. der Ritter von Baldegg, S. 42, 43.

  26. Theod. von Liebenau, Gesch. der Ritter v. B., S. 30 ff.

  27. Kopp, Gesch. II., 2, 207 ff.; daselbst S. 256; daselbst, S. 323 ff.

  28. Luzern setzte 1297 einen Bürgermeister an die Spitze des Gemeindewesens (Kopp, Geschichte II., 2, 241); Bern erneuerte dasselbe Jahr seinen alten Bund mit der Stadt Biel (l. c.).

  29. So von den Bernern am Donnerbühel 1298.

  30. S. oben, S. 119, Anm. 4.

  31. S. oben, S. 120, 121.

  32. Murus et Antem. IV., 43-45. Im Hermetschw. Nekrologium liest. man am 12. Sept.: „Albertus noster abbas obiit“.