Fünftes Kapitel. Burkard als erster Abt (1065-1073). Zwischenregierung (1073-1082). Cluny's Satzungen in Muri eingeführt. Rupert, Prior (1082-1085).

Hermann, Abt in Einsiedeln, hatte am 8. April 1065 die irdische Laufbahn vollendet Dem neuen Kloster Muri war grundsätzlich von der habsburgischen Familie und vom Bischofe Rumold von Constanz die Selbstständigkeit zuerkannt (I-030) worden. Einsiedeln jedoch, welches bereits zwei Vorsteher und mehrere Mönche nach Muri geschickt hatte, wäre nicht abgeneigt gewesen, dieses in einem milden und gesunden Klima gelegene Kloster als eine von ihm abhängige Propstei an sich zu bringen. Graf Werner II., Kastvogt von Muri, hegte diese Besorgniss und theilte sie auch den Mönchen mit.1 Hierauf wählten diese Burkard, der die Brüderschaft nur als Propst geleitet hatte, zum ersten Abte von Muri. Ihm spendet der Anonymus volles Lob, indem er bemerkt, dass Burkard das Kloster auf alle Weise gehoben und die Zahl der Mönche vermehrt habe. Die letzte Bitte des Abtes auf dem Todbette (1073) war, die Brüder möchten seine Leiche vor der Kirche in die Erde senken, damit sie bei der Prozession an Sonntagen, wenn sie am Grabe vorüber kämen, ihn mit Füssen treten. Nachdem er als Abt etwas über sieben Jahre die Genossenschaft glücklich regiert hatte, verschied er am 13. Jänner selig im Herrn2.

Nun trat eine Art Interregnum (Zwischenregierung) ein, indem Wenelo, welcher wahrscheinlich als der älteste unter den Brüdern an der Spitze der klösterlichen Genossenschaft stand, den Grafen bat, von einer Abtwahl einstweilen abzusehen, bis alle Bauten vollendet wären. Vermuthlich handelte es sich um die Herstellung der Oekonomiegebäude, die nach der Vorschrift des hl. Vaters Benedikt innerhalb der Klostermauern sein sollen3. Weiter ist von diesem Wenelo keine Rede. Im Hermetswiler-Nekrologium steht er am 17. März als einfacher Mönch des Muri-Konventes4.

Nach zwei Jahren (1075) wählten jedoch die Kapitularen einen Abt durch Postulation und zwar den bisherigen Mönch und Propst (Oekonom) zu Disentis5, Ulrich. Es fällt auf, dass ihn weder der Verfasser der Akten noch der Schreiber des Hermetswiler-Nekrologiums in der Mitte des 12. Jahrhundertes den Muri-Äbten beizählen, indem sie Luitfried, der von 1085-1096 regierte, nicht als den dritten Abt angeben, sondern ausdrücklich als den zweiten6, und (I-031) Rupert nicht als den vierten, sondern als den dritten bezeichnen. Die Ursache, warum die Mitbrüder der zwei ersten Jahrhunderte Ulrich den Muri-Äbten nicht beizählen, deutet der Anonymus bloss an, indem er ihn einen „Namensabt“ („sub nomine abbatis“) heisst, also seine Wahl als unkanonisch ansieht, und dazu noch bemerkt, dass er die äbtliche Benediktion nicht erlangt habe.

Wir möchten nicht gegen den Willen unserer ältesten Hauschronisten Ulrich in die Reihe der Muri-Äbte stellen; daher bezeichnen wir ihn, wie den Wenelo, als Administrator oder Quasiabt. Seine Geburtsstätte soll er in Tarasp7 gehabt haben.8

Von seinem Vorsteheramte meldet der Anonymus, dass er in Muri, zufolge seiner frühern Lebensweise, nicht so genau die hl. Ordensregel beobachtete.

Die Mönche an der Alba (Albzell oder St. Blasien im Schwarzwald) lebten bis dahin nach der in Einsiedeln üblichen Weise; jetzt änderten sie dieselbe und nahmen die in Frudella (Fructuaria)9 üblichen Satzungen an.

Als Graf Werner darüber viel Rühmliches hörte, wollte er diese Lebensweise auch in Muri eingeführt wissen Er berief deshalb den Verweser der Abtei, Ulrich, und forderte ihn auf, nach St. Blasien zu gehen und noch mehrere Brüder mit sich zu nehmen, um die dortigen Satzungen kennen zu lernen und dann auch hier einzuführen. Doch dieser widersetzte sich dem Begehren des Grafen, legte alle Gewalt nieder und kehrte (1082) nach Disentis zurück, wo er nach ziemlich glaubwürdigen Berichten der Nachfolger des Fürstabtes Atamas (1083) wurde, bis er 1089 den bischöflichen Stuhl von Chur bestieg und am 22. Aug. 1095 starb10. Im Jahre 1090 stiftete er mit seinem Bruder Eberhard das Benediktinerkloster zu Schuls im Engadin, dessen Mönche um die Mitte des 12. Jahrh. von dort nach Marienberg in Tirol kamen11.

(I-032) Ähnliche Erscheinungen aus damaliger Zeit bei Einführung der Satzungen von Frudella und Cluny treten uns viele vor Augen. Die besten Männer, welche mit den Neuerungen nicht einverstanden waren, änderten einfach das Kloster und lebten da nach ihrer alten Ordnung tugendhaft12. Daher möchten wir auch Ulrich entschuldigt wissen, wenn er der neuen Lebensweise auswich, zumal er nur postulirt war.

An die geschichtlichen Darstellungen aus der zweiten Hälfte des 11. und der ersten des 12. Jahrhunderts kann gewöhnlich nicht der Masstab anderer Zeiten angelegt werden, im Guten wie im Bösen, auf kirchlichem wie politischem Boden wird in dieser Zeit oft das ruhige Masshalten vermisst.

Die ersten Äbte von Cluny13 (Odo 927-942, Majolus ca. 964-994, Odilo 994-1049) gaben der Regel des hl. Benedikt besondere Erklärungen bei, ohne das Wesentliche derselben zu ändern oder wohl gar die Pflege der Wissenschaften zu ersticken. Gerade den Klöstern, welche nach Clunys Satzungen lebten, entstammen die meisten Chroniken damaliger Zeit14. Von dieser Reformation des Benediktiner-Ordens wird jedoch in einem besondern Kapitel im Zusammenhange gehandelt werden. Unser Anonymus tritt wieder in die Erzählung ein und fährt weiter.

Als Ulrich die Abtei Muri verlassen hatte, ging Graf Werner selbst nach St. Blasien und bat den dortigen Abt Giselberkt, dass er einige seiner Brüder, Ruprecht, den spätem Abt in Muri, Oprecht, Heinrad und Rifrid15 hiehersenden möchte. Der weitblickende Abt war dazu bereit; doch glaubte er, um eine nachhaltige Umgestaltung des Klosters Muri erzielen und demselben die ungehinderte Ausübung der von den Stiftern erhaltenen Rechte erwirken zu können, zuvor den Rath der in hohem Ansehen stehenden Äbte, Wilhelm von Hirschau16 und Sigfried von Schaffhausen17, vernehmen zu sollen, da er wohl wissen mochte, dass der sonst gut gesinnte Kastvogt, Graf Werner II., nicht immer pflichtgemäss gegen das Kloster handelte, indem er durch das böse (I-033) Beispiel anderer Vögte verleitet, Klostergüter an sich zog und seine und des Klosters Dienstleute nicht nach Gebühr getrennt hielt, sondern von diesen die gleichen Leistungen forderte, wie von seinen eigenen. Die zwei genannten Äbte, Wilhelm und Sigfrid, die zu den Koryphäen damaliger Zeit in Süddeutschland gehörten, kamen nun nach Muri, besichtigten den Ort und, da er ihnen gefiel, begaben sie sich zu Werner, machten ihm Vorstellungen darüber und beredeten ihn, dem Stifte völlige Freiheit zu gewähren und es von seinen eigenen und den Dorfleuten abzuschliessen. Graf Werner schenkte ihnen geneigtes Gehör, erklärte sich einverstanden und bat sie sogar, sie möchten selber für das Kloster einen Freibrief nach ihrem Gutdünken aufsetzen, damit derselbe dann von dem Könige, dem hohen Adel (coram principibus) und dem Volke bestätigt und bekräftigt werde18. Sie entwarfen ihn wirklich. Am St. Martinstag 1082 versammelten sich im Kloster Muri die drei Äbte, Giselberkt von St. Blasien, Wilhelm von Hirschau und Sigfrid von Schaffhausen. und vom hohen Adel Rudolf von Tierstein, Graf Burkard von Nellenburg19 sammt vielen Andern, Freien und Unfreien. Nach der Festfeier trat Graf Werner vor den Hochaltar und erklärte, dass er den Ort unbedingt und vollständig frei gebe, so dass keiner seiner Erben oder Nachkommen irgend einen Anspruch mehr darauf erheben oder geltend machen könne, und übergab ihn feierlich Gott dem Herrn, der hl. Jungfrau Maria, dem hl. Petrus und dem hl. Martinus. Auch liess er den Freibrief vorlesen und dem Volke erklären, und händigte ihn dann dem Abte Giselberkt und seinen für Muri bestimmten Brüdern ein. Zur Zeit, als der Anonymus dieses niederschrieb, war die berühmte Schrift noch vorhanden; denn er sagt, er theile ihren Inhalt nicht mit, weil Jedermann Einsicht davon nehmen könne20. Dabei bemerkt er noch, dass der Graf auf Bitten der Brüder später etwas daran geändert und überdies aus der Schrift einige Grundstücke, die er vorher dem Kloster überlassen hatte, gestrichen habe.

Mit obiger freier Uebergabe glaubte aber Graf Werner II. seine Schuldigkeit noch nicht gethan zu haben, er forderte ausserdem, wie der Mitbruder weiter erzählt, die Gotteshausleute auf, sie sollten bestimmen, nach welchen Rechten einer (I-034) freien Kirche21 sie regiert zu werden wünschten. – Sie nannten das Recht der Kirche zu Luzern, das aus Murbach im Elsass stammte. Dies wurde ihnen sofort zugestanden.

Hiemit macht uns der Chronikschreiber eine hochwichtige Mittheilung. Das Luzernerrecht, welches Anton Philipp von Segesser im Geschichtsfreunde22 weitläufig erörtert hat, stimmt mit den von da an eintretenden Rechtsverhältnissen des Klosters Muri sowohl hinsichtlich seiner Stellung zum Reiche und zur Kirche, wie auch bezüglich der Rechte über seine Besitzungen und seine Leute als Grundherr, des Standes-, Personen- und Vogteirechtes und in Betreff der Gerichtsbarkeit vollkommen überein und zieht sich wie ein rother Faden durch alle Jahrhunderte der Geschichte Muri's hindurch, bis es im französischen Revolutionssturme (1798-1802) seinen Untergang fand23. Den Mönchen des Klosters erwies Graf Werner noch die besondere Gnade, dass sie den Vogt nach ihrem Belieben wählen durften. Das war aber dem vom Bischofe gegebenen Hausstatut zuwider und führte zu Misshelligkeiten mit den Lenzburgern, wie wir bald mittheilen werden. Am Schlusse dieser Verhandlungen wurde es den Mönchen der bisherigen Gemeinde freigestellt, sich entweder den aus St. Blasien herbeigerufenen anzuschliessen und den neuen Satzungen zu unterwerfen oder sich zu entfernen und jene im Frieden leben zu lassen24.

Wirklich gingen einige von den alten Religiosen fort. Die Zurückgebliebenen wählten (1082) Rupert zum Prior und schritten dann, von Werner unterstützt, zur Ausführung der oben erwähnten, neuen Anordnungen, wie sie die Äbte gewünscht hatten. Zum Vogte erkoren sie Luitolf25 von Regensberg. Dieser konnte jedoch seinem Amte nicht lange vorstehen, weil eine Fehde zwischen Graf Werner und seinen Neffen, den Söhnen des Grafen von Lenzburg, ausbrach. Nun wählten die Mönche einen Andern zum Vogte, Richwin von Risseck26, (I-035) der aber gleichfalls nur kurze Zeit blieb, indem er wegen der Privatfehde, die zwischen den Habsburgern und Lenzburgern fortdauerte, das Kloster nicht zu schützen vermochte. Der Grund zu dieser Fehde lag darin, dass Graf Werner II. von Habsburg, als der älteste der männlichen Linie, die Advokatie über Muri aus den Händen gelassen und somit das Hauptstatut des Bischofs Werner verletzt hatte. Die Sprösslinge der weiblichen Linie -- von der Tochter Radeboto's, Richenza, Schwester des Grafen Werner II. – beanspruchten daher dieselbe und traten mit Waffengewalt gegen ihren Oheim auf. Die Mönche erkannten jetzt, dass ihnen die freie Wahl ihres Kastvogtes ausserhalb der Stifterfamilie keinen Nutzen bringe; auch den Grafen Werner II. reute es, dass er die Advokatie über Muri aus seinen Händen gelassen; daher schloss er mit Richwin einen Vergleich wegen der Advokatie, trat ihm für selbe ein Gut in Schwarzenberg27 ab und nahm das Kloster auf wiederholte Bitte der Mönche neuerdings in seinen Schirm. Zur Beilegung der Fehde mit seinen Neffen berief er eine Versammlung fast aller Edelgebornen des Landes nach Otwingen (Othmarsingen bei Lenzburg) und erschien dort mit dem Abte Luitfrid und einigen .Mönchen aus Muri. Hier bestimmte und bekräftigte er vor der ganzen Versammlung, dass immer der älteste Sohn seines Hauses aus den Händen des Abtes die Vogtei empfangen, sein Amt aber nicht eigenmächtig, sondern nach den vom Landtag ihm eingeräumten Befugnissen ausüben solle.

Dies geschah wahrscheinlich im J. 1085. Der gelehrte Gfrörer28 erblickt in diesem Berichte des Anonymus einen neuen Beweis für dessen Glaubwürdigkeit; Alles hänge in seinen Mittheilungen aufs Beste zusammen und das Siegel der Wahrheit sei dem Verfasser auf die Stirne gedrückt.


  1. Acta Mur. Bl. 7 a, b.

  2. Wie der Anonymus hat auch das Hermetswiler-Nekrolog den Abt Burkard am 13. Jänner und zwar mit den Worten: „Burkardus abbas noster primus Murensis.“ Auch eine Engelberger-Handschrift (I., 4/23), Directorium cantus, hat Burkard am 13. Jänner. Vergl. Murus et Antemurale V., 9. 10.

  3. Reg. S. Bened., Cap. 66.

  4. „Monachus nostræ congregationis.“

  5. Unser Anonymus nimmt den Ausdruck „præpositus“ in doppelter Bedeutung; zuerst als Vorsteher (Prior) der Brüderschaft und dann als Oekonom (Hausmeister).

  6. In den Akten (Blatt 9 b) heisst es: „Hic (Luitfridus) fuit secundus abbas istius loci“, und das Herm.-Nekrol. hat am 31. Dezbr. „abbas noster IIus.“ und bei Rupert am 26. Jänner „Ropertus m. n. c. tertius abbas.“ Auch die Muri-Direktorien der zwei letzten Jahrhunderte bezeichnen Luitfried als den zweiten Abt.

  7. Tarasp, Pfarrdorf im Kt. Graubünden, ehemals eine kleine Herrschaft.

  8. So Theodor v. Mohr, Cod. dipl., S. 191; während ihn Birkler, Dekan in Disentis (Misc. von P. Mauriz van der Meer, Einsiedler Hdschr.) einen Montforter nennt. Beides wäre möglich, wenn die Monforter damals das Schloss Tarasp besassen (Eichhorn, Episcopatus Curiensis, p. 71, 72).

  9. Kloster bei Turin, Italien.

  10. E. Fr. v. Mülinen, Helv. sacra I., 12, 76; Eichhorn, 71; während Andere (Birkler, Guler, Kaiser etc.) glauben, er sei am 31. Jänner 1108 im Herrn entschlafen. Allein das Necrolog. Curiense hat am 31. Jänner keinen Bischof Ulrich, wohl aber am 22. Aug. (Wolfg. von Juvalt, Chur 1867).

  11. Alb. Jäger, Gesch. der landst. Verf. I., 377, ff.

  12. Gerbert, historia nigræ, silvæ I., 245, 246; Chronicon Hermanni contr., ed. Ussermanni I., 348 ff.

  13. Ehemaliges Benediktiner-Kloster im heutigen Departement Saone, 3 Fahrstunden nordwestlich von Macon (Studien O. S. B., I. Jahrg., II. Heft, S. 166 ff.)

  14. Kloster bei Turin, Italien.

  15. Oprecht, Heinrad und Rifrid können im Hermetsw. Nekrol nicht klar nachgewiesen werden.

  16. Stand besagtem Kloster des hl. Aurelian von 1061 bis 1091 vor.

  17. Reg. von 1081-1096.

  18. Acta Mur., Bl. 8 a. Diese Urk. ist später nirgends erwähnt. Ob sie dem kaiserlichen Schirmbriefe vom J. 1114 zur Vorlage gedient habe, ist nicht ersichtlich.

  19. Diese werden als Häupter der in Süddeutschland zu Papst Gregor VII. haltenden Partei angesehen (vergl. Martin Birmann, Grafen von Tierstein und Honberg, Basler Jahrbuch, 1879, S. 106).

  20. Acta Mur., Bl. 8 b.

  21. „Freie Kirche“ hiess die, welche kaiserliche und päpstliche Freiheitsbriefe besass.

  22. Bd. I., S. 218-288.

  23. Vergl. Muri-Offnungen verschiedener Jahrhunderte im Staatsarch. Aarau, Abth. Muri.

  24. Ähnliches ereignete sich in Petershausen (Chronicon Hermanni contr. bei Usserm. I., 347 ff.).

  25. Lutolf (Luitolf, Lütolf,) der auch Kastvogt zu St. Gallen war. (Schweizer. Museum vom J. 1787, S. 777 ff.); Tschudi (Chronikon I., 9) nennt die Regensberger (im heutigen Kt. Zürich) schon bei ihrem ersten Auftreten 1027 „Verwandte der Grafen (?) von Windisch“.

  26. Nicht „Asseck“, wie Ekkard (Origenes, p. 209) und Gfrörer (Papst Gregor VII. Bd. I., 336) haben; denn die Hand, welche die heute vorhandenen Acta Mur. schrieb, corrigirte das A deutlich in „Ri“. – Rüssegg an der Reuss, Pfarrei Sins, Kt. Aargau.

  27. Welches Schwarzenberg, ob das im Kt. Luzern oder das bei Gontenschwil, Kt. Aargau, oder ein anderes gemeint sei, ist nicht gesagt.

  28. Papst Gregor VII., Bd. I., 337. Vergl. Vorwort, E.